Konzertmoderation, Vorträge, Lesungen und Opernfahrten
Konzertmoderation,
Vorträge
(Auswahl)
(Bilder)
18.
Juli 2012, Universität
Tübingen,
16 Uhr
Vortrag: Dickens, Sullivan und das englische
Musikleben des 19. Jahrhunderts
24.
Juni 2012, Oper
Stuttgart
Vortrag
im Rahmen des Janáček-Wochendes
09.
Juni 2012, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Öffentlicher
Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutsche
Sullivan-Gesellschaft e. V.
26.
Januar 2012, Konzerthaus
Wien,
18 Uhr
Einführung: Edward Elgar und die englische Musik
11/12.
Januar 2012, Stuttgarter Liederhalle, 19 Uhr
13. Januar 2012,
Rosengarten Mannheim, 18.30 Uhr
Einführung zum Konzert des
RSO
Stuttgart
(Schulhoff,
Mozart, Smetana)
25.
November 2011, Rosengarten Mannheim, 18.30 Uhr
Einführung
zum Konzert des SWR
Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
(Ljadow,
Liszt, Prokofjew)
09.
September 2011, Musikfest
Stuttgart,
16 Uhr
Musikfest-Café zum Thema „Britische
Komponisten und das Meer“
(Elgar, Vaughan Williams, Britten
u. a.)
21/22.
Juli 2011, Stuttgarter Liederhalle, 19 Uhr
Einführung zum
Konzert des RSO
Stuttgart
(Mahler)
09/10.
Juni 2011, Stuttgarter Liederhalle, 19 Uhr
Einführung zum
Konzert des RSO
Stuttgart
(Brahms,
Schnittke)
12.
Mai 2011, Rosengarten Mannheim, 18.30 Uhr
Einführung zum
Konzert des SWR
Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
(Ravel,
Mozart, Weber, Hindemith)
27.
Februar 2011, Rosengarten Mannheim, 18.30 Uhr
Einführung zum
Konzert des RSO
Stuttgart
(Ravel,
Widmann, Strawinsky)
16.
Januar 2011, Rosengarten Mannheim, 18.30 Uhr
Einführung zum
Konzert des RSO
Stuttgart
(Beethoven,
Britten, Mozart)
28.
November 2010, Rosengarten Mannheim, 18.30 Uhr
Einführung
zum Konzert des RSO
Stuttgart
(Brahms,
Schostakowitsch)
30.
September/1. Oktober 2010, Stuttgarter Liederhalle, 19 Uhr
Einführung zum Konzert des RSO
Stuttgart
(Schumann,
Dvorak)
11.
Juni 2010, Stuttgarter Liederhalle, 19 Uhr
Einführung zum
Konzert des RSO
Stuttgart
(Beethoven,
Mendelssohn, Korngold)
26.
März 2010, Stuttgarter Liederhalle, 19 Uhr
27. März
2010, Rosengarten Mannheim, 18.30 Uhr
Einführung zum Konzert
des RSO
Stuttgart
(Sibelius,
Strauss, Prokofjew)
31.
Januar 2010, Rosengarten Mannheim, 18.30 Uhr
Einführung zum
Konzert des SWR
Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
(Schumann,
Schönberg)
21.
- 22. Januar 2010, Stuttgarter Liederhalle, 19 Uhr
Einführung
zum Konzert des RSO
Stuttgart
(Bach,
Tippett)
Abokonzerte RSO Stuttgart des SWR
Konzerte SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
(Auswahl)
(Bilder)
Heidelberg, Stadtbibliothek, 1. Juni 2010, 19:30 Uhr
Lesung mit Anne Richter und Meinhard Saremba
(Bilder)
18.
Juli 2012, Universität
Tübingen,
16 Uhr
Vortrag: Dickens, Sullivan und das englische Musikleben
des 19. Jahrhunderts
24.
Juni 2012, Oper
Stuttgart
Vortrag
im Rahmen des Janáček-Wochendes
9.
Juni 2012, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Öffentlicher
Vortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutsche
Sullivan-Gesellschaft e. V.
28.
Mai 2011, Institut für Musikwissenschaft
der Ludwig-Maximilians-Universität, München 15:00
Uhr
Thema: Arthur Sullivan und Edward Elgar
7.
Februar 2011, Harmonie-Gesellschaft
e. V.;
Maritim-Hotel, Mannheim 19:30 Uhr
Thema: Arthur
Sullivan
13.
Dezember 2010, Harmonie-Gesellschaft
e. V.;
Maritim-Hotel, Mannheim 19:30 Uhr
Thema: Dmitri Schostakowitsch
3.
Juni 2010, VHS
Oldenburg,
19:00 Uhr
Thema: Arthur
Sullivan
30.
Oktober 2009, Basel, Gilbert
and Sullivan Society Basel
Thema:
Rossini and Sullivan
27.
Januar 2009, Universität Bamberg, 19 Uhr
Thema: Arthur
Sullivan
24.
November 2008: Frankfurt, Deutsch-Britische
Gesellschaft
Thema:
Arthur Sullivan
20.
November 2008: Heidelberg, Deutsch-Britische
Gesellschaft
Thema:
Arthur Sullivan
5.
April 2008, Paris, Sorbonne,
10 Uhr
Thema: The Reception of Janacek in Germany
16.
November 2007, Heidelberg, Deutsch-Britische
Gesellschaft
Thema:
Edward Elgar
3.
Juli 2007, Frankfurt, Deutsch-Britische
Gesellschaft
Thema:
Edward Elgar
2.
Juni 2007, Konzerthaus
Wien,
18 Uhr
Thema: Bartók, die Volksmusik und die Avantgarde
Mannheimer
Abendakademie
Tel.: 0621/1076-105
VHS
Schwetzingen
Tel. 06202/209522
VHS
Badische Bergstraße, Weinheim
Tel.
06201/99630
Mannheimer Abendakademie
12. - 14. Juni 2009 Kulturfahrt nach Leizig (Leipzig und das Musikleben des 19. und 20. Jahrhunderts)
Auswahl aus den bisherigen Fahrten
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Musikalische Leitung: Wolfgang Ott
Inszenierung: Dietrich Hilsdorf
Premiere der Wiesbadener Neuinszenierung: 16. November 2002
07. Dezember 2002 – Mannheimer Abendakademie
Macbeth
„Diese Tragödie ist eine der größten Schöpfungen des menschlichen Geistes – der Entwurf ist klar und deutlich: ohne Konventionen, ohne Aufblähung und kurz!“ schrieb Verdi 1846 an seinen Textbuchautor Piave über sein erstes Shakespeare-Projekt. Mit seinem Macbeth schuf Verdi die neue Herausforderung der Literatur-Oper für künftige Komponisten. Auf zum Teil revolutionäre Weise löste er sich von den Opernschemata seiner Zeit und schuf ein „barbarisches Drama“, in dem er „die Shakespearesche tragische Vorlage möglichst getreu wiedergeben konnte“ (Claudio Casini).
In der Reihe der Opernfahrten bietet die Auseinandersetzung mit der Neuinszenierung von Dietrich Hilsdorf auch den ersten Besuch des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden.
Pressestimmen
„Viel Beifall für diesen Abend, der statt Opernhelden packende Gesangsschauspieler zeigte.“
Rhein-Main Presse
„...eine zündende Aufführung, die mit souveränem Atem Haarsträubendes nach- und neuerzählte.“
Frankfurter Rundschau
„...gruseliger Opernkrimi im Staatstheater... [...] Hervorragend ist dort nicht nur die Leistung der Solisten, sondern auch des von Thomas Lang einstudierten Chores, dessen Hexen, Mörder, Flüchtlinge und Soldaten im Macbeth einiges zu tun bekommen [...] geradezu atemberaubend...“
Richard Wagner: Die Meistersinger von Nürnberg
Oper Frankfurt
Musikalische Leitung: Paolo Carignani
Inszenierung: Christoph Nel
Premiere der Frankfurter Neuinszenierung: 26. Mai 2002
02. Juni 2002 – VHS Badische Bergstraße, Weinheim
16. Juni 2002 – Mannheimer Abendakademie
23. Juni 2002 – VHS Schwetzingen
Die Meistersinger von Nürnberg
Christoph
Nels Aufsehen erregende Neuinszenierung der Meistersinger im
Jahr 1993 an der Frankfurter Oper versuchte konsequent die politische
und künstlerische Problematik dieses deutschen, ins 16.
Jahrhundert zurückführenden Festspiels zu zeigen. Gábor
Halász bilanzierte in der Opernwelt die Meistersinger
als „bitterböse politische Parabel auf die deutsche
Geschichte der letzten hundert Jahre (...), als tief pessimistische
Groteske ohne Butzenscheibenromantik und heimeligen Nürnberger
Gässchen“.
Der Regisseur Chrisoph Nel: „Dieses
Meistersinger-Nürnberg ist für mich ein Ort, wo Regeln
nicht nur eine Art Gebrauchsanweisung zum Singen sind, sondern eine
Art Dechiffrierung von Leben. Mich interessiert der Druck, der
dadurch entsteht, und was durch die Regeln mit einzelnen Menschen
geschieht. Wie verfährt das Regelwerk mit Fremden, mit Juden,
mit Minderheiten? Wie geht überhaupt die Gesellschaft mit dem
Fremden um?“
Der Offenbarung dieses Regelwerkes, dessen versteinerter Ausdruck die Stadt ist, gilt das Interesse der Inszenierung, deren letzter Teil völlig neu gestaltet wird.
Pressestimmen
„Wenn es am Ende des zweiten Aktes von Wagners Oper Die Meistersinger von Nürnberg zur nächtlichen Prügelei kommt, ist der Merker Sixtus Beckmesser das geschundene Opfer. In Christoph Nels Frankfurter Neuinszenierung, die auf eine Fassung von 1993 zurückgeht, werden bei dieser Aktion auf bedrohliche Weise gelbe Davidsterne geschwungen, und Beckmesser wird am Ende mit einem solchen 'Judenstern' bedeckt. Nel nimmt die unheilvolle Geschichte dieser Oper gleichsam in seine Deutung auf, er stellt das Thema der Verfolgung von Andersdenkenden, des Hasses auf alles Fremde in den Mittelpunkt.“
Darmstädter Echo
„Die Festwiese ist noch immer ein düsterer Ort. Hier kündet sich kommendes Unheil an“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„...schauspielerisch glänzend...“
Frankfurter Neue Presse
„Eine bedeutende Arbeit [...] Die Diktion des letzten Finale ragt ins Unheimliche. Ein Dröhnen, das frösteln macht. [...] ...eine unbequeme Warnung vor deutscher Ideologie...“
Frankfurter Rundschau
Giacomo Puccini: Madame Butterfly
Oper Frankfurt
Musikalische Leitung: Yoram David
Inszenierung: Christoph Nel
Premiere der Frankfurter Neuinszenierung: 27. Oktober 2001
17. November 2001 – VHS Schwetzingen
Madame Butterfly
„Was habe ich mit Helden und unsterblichen Gestalten zu schaffen? In solcher Umgebung behagt es mir nicht. Ich bin nicht der Musiker der großen Dinge, ich empfinde die kleinen Dinge; und nur sie liebe ich zu behandeln.“
Giacomo Puccini
Pressestimmen
„Die Erweiterung der Perspektive um die familiäre Disposition der Protagonisten, die sich in gewisser Weise auf frühe Fassungen der Madama Butterfly berufen kann, verleiht Nels Interpretation ungewöhnliche Tiefenschärfe und psychologische Schlüssigkeit, setzt auch Momente einer Härte und Grausamkeit frei, die man in dem gefühlvoll-sentimentalischen Stoff kaum vermutet hätte.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung
„Mit seiner komplexen Erzählstruktur macht es Christoph Nel den Zuschauern, die bei Madame Butterfly lineare Melodramatik gewohnt sind, nicht leicht. Die Perspektive des Sohnes ist erst nach und nach als mit der Haupthandlung verklammerter Rahmen entschlüsselbar. Die Anwesenheit dreier Generationen (auch des toten Vaters) scheint überdies eine schöne Reverenz von der fernöstlichen Sozialpsychologie, ihrem Ahnen- und Familienkult.“
Frankfurter Rundschau
Wolfgang Amadé Mozart: Die Entführung aus dem Serail
Staatsoper Stuttgart
Musikalische Leitung: Lothar Zagrosek
Inszenierung: Hans Neuenfels
Premiere der Stuttgarter Neuinszenierung: 30. Januar 1998
05. Juni 1999 – VHS Badische Bergstraße, Weinheim
Die Entführung aus dem Serail
Mozarts Singspiel – mit Gesang und gesprochenen Dialogen – ist ein eigenartiges Stück zwischen Melancholie und Komik, Trauer, Tod und Lebenswillen; ein Stück über Trennung, Verachtung, Ferne und Nähe. Ein Werk, das eine eindeutige Perspektive nicht zulässt. Mozart liefert in der Partitur den glaubhaften und wirklichkeitsnahen seelisch-emotionalen Hintergrund für das relativ einfache Handlungsschema des Textbuches. Dabei interessiert er sich vor allem für die inneren Konflikte der fünf singenden Figuren und indirekt auch der sechsten nur sprechenden Figur.
Pressestimmen
„Ovationen für Hans Neuenfels' grandiose Inszenierung (...) Ein Welttheater von Shakespeares Dimensionen...“
Stuttgarter Nachrichten
„Neuenfels thematisiert ebenso tiefgründig wie lustvoll das Verhältnis zwischen Wort und Ton, Partie und Rolle, Gefühl und Verstand, Drama und Musik – Begriffe, die um und nach 1782, als Mozart das Singspiel schrieb, in der Musikästhetik des ausgehenden 18. Jahrhunderts breit diskutiert wurden.“
Mannheimer Morgen
„...wunderbar anzuschauen, aufregend mitzudenken.“
Stuttgarter Zeitung
Bisher wurden folgende Inszenierungen besucht:
Britten: Peter Grimes (Frankfurt)
Gay/Britten: The
Beggar's Opera (Straßburg)
Gershwin: Porgy and Bess
(Bregenz)
Mozart: Die Entführung aus dem Serail
(Stuttgart)
Mozart: Don Giovanni (Frankfurt)
Mozart: Die
Zauberflöte (Frankfurt)
Mussorgski: Boris Godunow
(Stuttgart)
Puccini: Manon Lescaut (Frankfurt)
Puccini: Madame
Butterfly (Frankfurt)
Puccini: Il Trittico (Dresden)
Puccini:
Turandot (Stuttgart)
Purcell: King Arthur
(Stuttgart)
Tschaikowski: Schwanensee (Stuttgart)
Tschaikowski:
Dornröschen (Stuttgart)
Verdi: Macbeth (Wiesbaden)
Verdi:
Don Carlos (Stuttgart)
Verdi: Simone Boccanegra (Stuttgart)
Verdi:
Falstaff (Stuttgart, Frankfurt, Dresden)
Wagner: Die Meistersinger
von Nürnberg (Frankfurt)
Besuchte Opernhäuser:
Opéra national du Rhin, Strasbourg
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Kontakt: